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Wo entstand die islamische Zivilisation?

Ursprünge der islamischen Zivilisation

Die islamische Zivilisation ist mit schätzungsweise 1,7 Milliarden Muslimen seit Jahrhunderten Teil der großen Weltreligionen. Sein Ursprung muss im Nahen Osten liegen und ist direkt mit der Entwicklung der muslimischen Religion verbunden, deren Gründer der Prophet Muhammad war.

Vorislamischer Herkunft

Vor dem Aufkommen des Islam war die Welt weitgehend politisch stabil, aber unzusammenhängend. Die Wälder und alten Städte hatten überwiegend heidnische Kulturen, einige von ihnen ergänzt durch einige der Traditionen des Judentums und des Christentums. Diese Praktiken etablierten reiche, einflussreiche und einflussreiche Kulturen in der Region.

Prophetie und Offenbarung

Die Ankunft des Propheten Muhammad im XNUMX. Jahrhundert n. Chr. leitete den Islam und die erste Version dessen ein, was zu einer der wichtigsten Weltreligionen geworden ist. Vieles, was sich auf den Ursprung der islamischen Zivilisation bezieht, stammt direkt aus Mohammeds Schriften, die Koran genannt werden. Dieses Dokument bezieht sich auf die Ankunft Gottes in der Welt durch eine Prophezeiung und enthüllt zusätzlich die Prinzipien und Ideale, die die islamische Gemeinschaft leiten.

Gott-Konzept

Eines der wichtigsten Konzepte, die bei der Aufdeckung des Ursprungs der islamischen Zivilisation berücksichtigt werden müssen, ist die Verpflichtung zum Monotheismus. Diese Idee besagt, dass es nur einen Gott gibt und dass die gläubigen Muslime in gleicher Weise ihr Leben und ihre Entscheidungen nach seinem Diktat richten müssen.

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Muslime glauben, dass es zwei Hauptkräfte gibt, die die Welt regieren, der Wille Gottes und der menschliche freie Wille, ein Ereignis, das im Laufe der Zeit das Fundament der muslimischen Kultur zementierte.

Traditionelle Prinzipien

Muslime erleben, leben und praktizieren die fünf Prinzipien des Glaubens:

  • Tawhid – Monotheismus, der anerkennt, dass es nur einen Gott gibt, den alle anbeten.
  • Adala – die Einheit der Menschheit und dass wir alle vor Gott gleich sind.
  • qiyamah – das eschatologische Konzept, der Glaube an die endgültige Auferstehung.
  • Risala – der Glaube an die Propheten und ihr Gehorsam gegenüber den Gesandten Gottes.
  • Zum Ziel – die Akzeptanz von Gottes Entscheidungen.

Diese Prinzipien werden das Leben der islamischen Gemeinschaft von ihren Anfängen bis heute leiten und die Grundlagen einer Zivilisation bilden, die viele Länder der Welt umfasst.

Fazit

Die islamische Zivilisation entstand vor über tausend Jahren im Nahen Osten und wuchs um das Konzept des Monotheismus herum durch die Prophezeiung und Offenbarung des Propheten Muhammad. Diese Kultur basiert auf den fünf Prinzipien der Religion und beeinflusst die Menschheit seit Jahrhunderten. Trotz zahlreicher Veränderungen im Laufe der Geschichte bleibt der Islam auch heute noch eine der großen Weltreligionen.

Ursprung der islamischen Zivilisation

Obwohl die islamische Zivilisation eine der ältesten der Menschheit ist, entstand sie offiziell nach der Gründung des Propheten Muhammad und seiner Konvertierung zum Islam. Der Islam wurde 610 n. Chr. offiziell anerkannt und etabliert.

Bekehrung zum Islam

Muhammad konvertierte zum Islam, nachdem er die VISION der ANGLES erlebt hatte, die ihm die Prophezeiung Allahs übermittelten: Wie von Allah angeordnet, sollte Muhammad das Wort Gottes in seinem Namen tragen. Nach Erhalt dieser Befehle begann Muhammad, die Lehren dieses neuen Glaubens zu verbreiten.

Zivilisationserweiterung

Nach Mohammeds kompliziertem Tod schlossen sich Anhänger des Islam zusammen und begannen, ihre Kultur im größten Teil des Nahen Ostens und Afrikas zu verbreiten. In den Jahrhunderten nach ihrer Gründung breitete sich die Kultur der islamischen Zivilisation in Teilen der Regionen aus, die derzeit Saudi-Arabien, Ägypten, Iran, Irak, Türkei, Israel und mehr ausmachen.

Glauben und Werte

Die Werte und Überzeugungen des Islam sind Anhänger des Wortes Gottes, das von Engeln übermittelt wird.

Einige Grundüberzeugungen und Werte sind:

  • Jeder Muslim sollte nur Gott anbeten und ihm gehorchen.
  • Muslime müssen Maria und Jesus als Propheten Gottes ehren und respektieren.
  • Muslime müssen ihr Leben nach den fünf Säulen des Islam leben.
  • Muslime sollten keinen Alkohol oder andere Drogen konsumieren.
  • Muslime müssen die Scharia-Gesetze befolgen.
  • Muslime sollten freundlich, großzügig und mitfühlend gegenüber denen sein, die weniger Glück haben als sie selbst.

Heute sind mehr als 1.500 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt Anhänger des Islam und tragen zur reichen islamischen Kultur bei.

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